wir haben uns im Vorstand entschlossen, im Oktober (Termin NEU am 9. 10.) und
November (wie geplant) zwei thematische Mitgliederversammlungen durchzuführen,
die sich insbesondere mit der Entwicklung und der zukünftigen Ausrichtung
unseres Vereines befassen sollen. Wir sind in den vergangenen Jahren trotz
Wirtschaftskrise und geändertem Freizeitverhalten der Bevölkerung einen für den
Verein überaus positiven und erfolgreichen Weg gegangen, den es gilt,
zielgerichtet und verantwortungsvoll fortzusetzen. Jedes einzelne Mitglied ist
hierzu gefragt, nicht nur Kritik, sondern sich auch konstruktiv einzubringen.
Wir haben eine Vereinsgröße hinsichtlich Mitgliederzahl und zur Verfügung
stehenden Liegenschaft und Technik erreicht, bei der es mit herkömmlichen
Mitteln des Ehrenamtes nicht mehr einfach ist, die Wünsche und Belange aller und
unseres unmittelbaren sozialen Umfeldes zu berücksichtigen. Ein Verein lebt
nicht im luftleeren Raum, er ist auf die Gesellschaft angewiesen sowie wir als
Verein unseren Beitrag für die Gesellschaft leisten. Wir fordern Euch auf, Eure
Erfahrungen, Wünsche und Vorschläge im Rahmen dieser beiden Veranstaltungen
konstruktiv einzubringen und freuen uns auf eine offene und ergebnisorientierte
Diskussion.
Der Vorstand
Das
Vereinsheim steht unter Wasser - Donner, Blitz und Überschwemmung
(16.07.2010)
Durch heftige Sommergewitter mit wolkenbruchartigem Regen, Hagel und Sturm kann
es schnell zu Überschwemmungen mit z.B. voll gelaufenen Kellern kommen, in deren
Folge, Gebäude, Inventar und andere eingelagerte Gegenstände zerstört oder
beschädigt werden.
Wann tritt in diesen Fällen der Versicherer für den entstandenen Schaden ein?
Wichtig ist, dass der betroffene Verein in seinen Versicherungsverträgen eine
sogenannte erweiterte Elementarschadendeckung berücksichtigt
hat. Darüber sind insbesondere Sturm und Hagel sowie Überschwemmung und Rückstau
versichert. Diese Deckungsbausteine sind im Rahmen einer Gebäudeversicherung und
einer Versicherung für Einrichtung und Vorräte nicht automatisch mitversichert.
mehr...
11. Juli 2010 -
Blaues Band vom Langen See - 36° und es wird noch heißer . . .
Die H-204 mit Ulf Meusel und Ingo Jensen vom
Plöner Segelverein gewinnt den
Wanderpokal und das traditionsreiche "Blaue Band
vom Lange See".
Herzlichen Glückwunsch und Danke an alle - bis
nächstes Jahr.
Carsten Lippert
Sportwart WSV 1921
5. Juni 2010 - A.W.Niemeyer-Cup - WSV 1921
wird Dritter ! Nach windbedingt nur 1 Wettfahrt ergab sich folgendes Ergebnis:
1. YCBG (28), 2. TSG 1898 (40), 3. WSV 1921 (53), 4. BTB (99), 5. DJC (106), 6.
SCS (107)
Als beste Einzelleistung hat Donald die Jollenwertung zum 6. Mal gewonnen.
Dieter Ernst 7.Platz, Bei den Jollenkreuzern Manfred Konarski 7. Günter Raasch
18. Bei den Kielbooten Jörg Sonntag 6. und Günter Scheuer 14. Glückwunsch und
Dank allen Aktiven für Teilnahme und das gute Ergebnis. Bei der Verlosung des
Trainings-Optis und des Gutscheines hatte Euer Sportwart (wiederholt) kein
glückliches Händchen.
Die
Mitgliederversammlung am 18.06.2010 wird auf den 03.07.2010 18:00 Uhr verschoben
!
Liebe Segelfreunde,
nochmals möchte ich mich und auch im Namen meiner Mannschaft auf diesem Wege für
die freundliche Aufnahme in Berlin in eurem schönen Club bedanken.
Es ist schon eine Freude, zumal wenn man doch von weither kommt und fremd ist,
kameradschaftlich Hilfe zu bekommen.
Mein Sohn hat im UYCAs (Union-Yacht-Club Attersee) die Ergebnisse und unseren
Ausflug in die dt. Hauptstadt gelinkt. (Link zum Club ->
UYCAs)
Wenn Ihr ein schönes Foto von eurem Club habt und von der Siegerehrung würde
sich das auf der Webseite unseres Clubs nicht schlecht machen
(schon hingeschickt).
Liebe Grüße aus dem wie ich annehme ebenfalls feuchten Süden.
Edmund Berndt
5.5 Class Austria
Edmund Berndt sen.
Berliner Morgenpost Freitag, 30. April 2010 03:13 - Von Björn Engel
Hugo-Bräuer-Preis -
BERLINER JUGENDMEISTERSCHAFT
Der harte Kampf der 420er
Vergangenes Jahr hatten sie kein Glück, und dieses Jahr wird wohl noch Pech hinzukommen. Denn die Besten der 420er-Segler werden beim Hugo-Bräuer-Preis wieder nicht dabei sein. Gerade acht Starter hatten sich bis Mittwoch für die Veranstaltung an diesem Wochenende angemeldet.
Gab es schon 2009 Terminkollisionen, wiederholt sich die Geschichte in der wichtigsten zweihändigen Jugend-Bootsklasse auch in diesem Jahr. Wer will schon auf der Dahme segeln, wenn zum gleichen Zeitpunkt entscheidende Punkte für die WM und EM der 420er in Schwerin vergeben werden?
Es ist ein kleines Drama, welches sich da abspielt. Noch vergangenes Wochenende schien es, als gebe es für diese Bootsklasse keinen geeigneteren Ort als Berlin. 47 Teilnehmer traten beim Wannseepokal an. Doch von ihnen wird kaum einer beim Hugo-Bräuer-Preis starten. Auch nicht die Drittplatzierten Maximilian Nickel und Jonas Kunow aus dem Potsdamer Yacht Club (PYC), wo wenigstens die Anreise nicht den Ausschlag gegeben hätte.
Vorschoter Kunow wird stattdessen diesmal mit Steuermann Paul Preuß vom Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW) als eines der aussichtsreichsten Berliner Teams nach Schwerin fahren, um weiter Punkte besonders für die Jugend-Europameisterschaft Ende Juli in Haifa (Israel) zu sammeln.
"Die Terminplanung ist bei so vielen Vereinen im Berliner Segler-Verband nicht immer leicht", sagt Thomas Läufer, hauptamtlicher Trainer beim Potsdamer Yacht-Club. "Damit möglichst alle zum Zug kommen, finden allein auf dem Wannsee und der Großen Breite an manchem Wochenende parallel bis zu drei Regatten statt." Zusätzlich zu überregionalen Veranstaltungen.
HISTORISCHER HUGO-BRÄUER-PREIS
Da nützt es wenig, wenn der Hugo-Bräuer-Preis, den der Wassersport-Verein 1921 (WSV 21) auf der Dahme austrägt, aus historischer Sicht vielleicht eine der interessantesten Wettfahrten ist. Er wurde 1990 von Lieselotte Riechert, der Tochter von Hugo Bräuer, gestiftet. Die Dame ist mittlerweile über 80 Jahre alt und hat miterlebt, wie der Verein durch den Bau der Berliner Mauer 1961 einen großen Teil seiner Mitglieder verlor.
Wie sehr man im Westteil der Stadt trotz allem über 28 Jahre dem WSV 21 die Treue gehalten hat, bezeugt der heutige Vorsitzende Christian Bobrich: "Mit dem Mauerfall sind die Mitglieder zu 90 Prozent, wenn sie noch lebten, wieder zum Verein zurückgekehrt."
Bobrich ist ein später Nachfolger von Hugo Bräuer. Der hatte von 1929 bis 1939 die Geschicke des WSV geleitet. Doch gegen die Zusammenfassung aller Vereine durch die Nationalsozialisten im "Deutschen Seglerverband im NS Reichsbund für Leibesübungen" war der SPD-Mann Bräuer machtlos. Statt seiner übernahm in den Jahren 1939 bis 1945 der von den Nazis geduldete Heinrich Lemke den Vorsitz.
Mit der Einführung des Hugo-Bräuer-Preises gelang es Tochter Lieselotte Riechert gemeinsam mit ihrem Mann Karlhans, der Standhaftigkeit ihres Vaters in politisch schwierigster Zeit ein Denkmal zu setzen. Und das auf durchaus erfolgreiche Weise. 2002, in dem Jahr mit der höchsten Regattabeteiligung, meldeten sich in sechs Klassen insgesamt 146 Starter.
Noch 2007 nahmen allein bei den 420ern 23 Teams teil. Doch seit drei Jahren sinkt die Teilnehmerzahl aufgrund konkurrierender Veranstaltungen kontinuierlich. Bis Mitte der Woche hatten sich in sechs Bootsklassen gerade einmal 53 Starter gemeldet, von denen die Laser Radial mit 29 Teilnehmern noch die stärkste Fraktion bildeten.
Das ist bitter für einen Verein, der sich seiner historischen Vergangenheit ebenso bewusst ist wie der aktuellen Herausforderungen. So konnten genug Mittel in den letzten vier Jahren aufgebracht werden, um das benutzte Grundstück samt Uferstreifen - insgesamt immerhin 20 000 Quadratmeter - zu erwerben. Auch ein Zehn-Tonnen-Kran wurde angeschafft, der die rund 150 Boote des Vereins ins oder aus dem Wasser hieven kann.
Selbst die vereinseigenen 420er sind gerade wieder aus dem Schuppen geholt und aufgemöbelt worden, weil man auch beim WSV erkannt hat, "dass der 420er ein sehr gutes Boot für den Anfang ist", wie Bobrich sagt. "Diese Klasse ist empfindlich genug, um das Gleichgewicht ebenso zu schulen wie das Manöververhalten."
Das sehen auch die Trainer im PYC und VSaW so: "Auf den 420ern können Kinder segeln, ohne dass etwas Schlimmeres passiert", sagt Kathrin Röhner, Trainerin im VSaW, die allein auf diesem Boot zehn Mannschaften betreut.
TAKTIKSCHULUNG AUF DEM 420ER
Da der 420er im Gegensatz zu dem konkurrierenden 29er weniger Ansprüche an die körperliche Geschicklichkeit stellt, können sich Anfänger dort viel besser auf die Taktik konzentrieren. "Komplizierte Manöver wie auf dem kippeligen 29er kann ich später immer noch lernen, aber taktische Erfahrungen, wie sie von Anfang an auf dem 420er möglich sind - damit kann man gar nicht früh genug beginnen", sagt Kathrin Röhner.
Deshalb werden selbst die Besten aus Berlin - auch wenn sie bei der Europameisterschaft ganz vorn landen sollen - zu allen relevanten Meisterschaften geschickt. Auch zu den Berliner Jugend- und Jüngstenmeisterschaften vom 24. bis 26. September auf dem Müggelsee, die von der Morgenpost unterstützt werden. Und selbst zum Hugo-Bräuer-Preis - wenn der terminlich mal wieder besser passt. Aber so etwas sollte ja möglich sein.
2009 - ein Jahr mit Kinderaugen betrachtet Saison-Bericht der Optimisten-Trainingsgruppe
Carlo, Dennis, Florian, Lea, Leander, Nico
Wir sind Kinder aus den Segelvereinen SCR, TSG und WSV.
In diesem Jahr haben wir uns zum ersten Mal zusammengefunden um das Segeln,
unter Anleitung von Hendrik, zu erlernen.
Wir nahmen an zahlreichen C-Regatten teil, die
größtenteils auf unserem Revier stattfanden.
Unseren Hendrik hat es sehr gefreut, dass Dennis und Nico schon in Schwerin
erfolgreich an den Start gingen.
In den Sommerferien haben wir mit dem DJC ein
Traininglager veranstaltet. Eine ganze Woche war Training auf dem Seddinsee, wo
das Segeln an erster Stelle stand, aber leider blieb der Wind oft aus, so rückte
Spiel und Spaß an die erste Stelle.
Unsere Trainingsgruppe nahm an der letzen
Vereinsregatta teil, aber nicht auf ihren Booten sondern auf den großen
„Pötten“. Wir staunten nicht schlecht wie es bei den Großen so abläuft.
Wir alle haben die ganze Segelsaison für den
Jüngstenschein geübt und diesen haben wir alle bestanden.
Hiermit möchten wir uns für die Durchführung
der Theoriestunden und die Abnahme der Prüfung bei unserem „Egon“ bedanken.
Danke, an alle helfenden Hände!
Carlo
Dennis
Florian
Lea
Leander
Nico
07.04.2010 - Bericht
aus Mallorca
Hallo Leute, es ist endlich wieder
soweit, die Weltcupsaison 2010 ist seit 2 Tagen voll im Gange. Wir befinden uns
immer noch auf Mallorca, wo zurzeit die Princess Sofia Trophy läuft. Nach diesem
Weltcup werden wir noch eine Woche zusätzlich hier trainieren bevor es dann am
10.April nach Hyeres (Frankreich) geht, wo wir die Boote jedoch nur für den
zweiten Weltcup Ende April abstellen.
Nun aber zum Weltcup. Nach den ersten zwei Tagen und 4 gesegelten Rennen sind
wir mit unserer Leistung ganz und gar nicht zufrieden. Nachdem das erste Rennen
am ersten Tag bei sehr widrigen Bedingungen vollzogen wurde (sehr wenig Wind und
vor allem sehr umlaufend) und wir da arg mit den Bedingungen zu kämpfen hatten,
war der zweite Tag mit 3 Rennen einfach von durchwachsender Leistung geprägt.
Von falscher Seitenwahl bis hin zu sehr misslungenen Starts war alles dabei.
Einzig und allein ein 20.Platz im letzten Rennen des Tages war ein mehr oder
weniger zufrieden stellendes Ergebnis.
Nach 4 von 12 Wettfahrten liegen wir auf einem, wie gesagt nicht zufrieden
stellenden, 58.Platz von 100 Teilnehmern. Unsere Zielsetzung vor diesem Weltcup
war eine Platzierung unter den besten 30 Schiffen. Leider war heute zu viel Wind
(>30 Knoten) in der Bucht von Palma, was uns vielleicht zwei wichtige
Qualifikationsrennen kostete, da noch nicht klar ob diese morgen noch nachgeholt
werden, was für uns von enorm wichtigere Bedeutung wäre da wir nur so die Chance
noch hätten uns für die Goldgruppe in den Finalläufen zu qualifizieren. Sollten
diese jedoch ausfallen und ab morgen die Finalrennen beginnen, könnten wir uns
maximal auf Platz 50 verbessern, was von unserer Zielstellung jedoch etwas
entfernt ist.
Na gut, also wie ihr seht läuft beim ersten WC noch nicht alles rund, aber wir
sind ganz optimistisch, denn wir werden weiter fleißig trainieren und es ist ja
noch etwas Zeit bis zum Saisonhöhepunkt, der Weltmeisterschaft im Juli.
Neue Infos gibt es die nächsten Tage.
Bis dahin, Grüße von Denny und Nils
23.03.2010 - Die
Bilderseiten wurden umgebaut und
alle vorhandenen Bilder angezeigt.
22.03.2010 - Im
Mitgliederbereich findet Ihr ab sofort eine neue aktuelle Telefonliste.
18.03.2010 - Pressemitteilung zur
Wasserpacht als
Word-Download
Auf halber Strecke beigedreht
Regierungskoalition gegen 75%-Reduzierung für
gemeinnützige Wassersportvereine
Der Berliner Bundestagsabgeordnete Swen Schulz
(SPD) kritisiert die Entlastung von Wassersportvereinen durch die
Regierungskoalition als halbherzig. „Noch im letzten Jahr haben wir mit dem
damals SPD-geführten Verkehrsministerium eine Vereinbarung treffen können,
wonach den Sportvereinen drei Viertel der Wasserpacht erlassen werden“, erklärt
Swen Schulz. „Das wäre eine starke Entlastung zugunsten des Sports und der
Jugendarbeit der Vereine gewesen. Doch die Koalition von CDU/CSU und FDP hat nur
50% zugelassen.“
2003 hatte der Bundestag auf Drängen des
Bundesrechnungshofes die Pachten für die Gelände der Wassersportvereine anheben
müssen. Im Zuge dessen sollte auch das Verwaltungsverfahren angepasst und
vereinfacht werden. Gerade für Vereine aus Berlin aber auch dem Umland war es so
zu erheblichen Verteuerungen gekommen. Einige waren sogar in ihrer Existenz
bedroht.
Auf Initiative des damaligen Vorsitzenden des
Sportausschusses Peter Danckert und dem Sportpolitiker Swen Schulz hatte die
Bundesregierung zugesagt, gemeinnützigen Wassersportvereinen die Pacht um 75 %
zu reduzieren. Dieser Auffassung war auch der der neue Verkehrsminister gefolgt.
Nun hat die Regierungskoalition dem eine Absage erteilt.So wird es nur noch eine
50% Reduzierung für die Vereine geben.
„Ein Ruderclub oder ein Segelverein kann sich
keine marktüblichen Wassergrundstücke leisten. Wir wollen aber, dass Kinder
Rudern gehen oder Segeln lernen können. Ohne deutliche Nachlässe für die
gemeinnützigen Vereine wäre das nicht möglich. Ich finde es für unsere vielen
Wassersportvereine schade, dass die Koalition mit dieser halbherzigen Regelung
ihren Minister im Regen stehen läßt“, so Swen Schulz.
Ab dem 6. März wird die neue Decke im Saal des Vereinshauses erneuert.
08.01.2009 - Vorläufiger Terminkalender online
06.01.2010 - Jahreshauptversammlung auf den 28. Februar 2010
14:00 Uhr verschoben !
04.01.2010 Hallo liebe Vereinsmitglieder,
erst mal wünschen wir euch allen ein frohes neues Jahr 2010 aus dem sonnigen Palma de Mallorca. Seit dem 27. Dezember sind wir wieder voll in die Saisonvorbereitung 2010 eingestiegen. Wir trainieren im Moment noch alleine hier, da das offizielle Training unserer Trainingsgruppe erst morgen beginnt.
So konnten wir in den letzten 5 Tagen, die für uns genau festgelegten Schwerpunkte im Training gut abarbeiten.
Die gesamte Saisonvorbereitung auf Mallorca streckt sich bis Anfang April und endet mit der Princess Sofia Trophy, dem ersten großen Weltcup in Europa im Jahr 2010. Die einzelnen Trainings sind in einzelne Blöcke unterteilt und dauern unterschiedlich von mal nur 3 Tagen bis auch mal 10 Tagen an.
Der erste Block, in dem wir uns gerade befinden, hat also für Nils und mich am 27. Dezember 2009 begonnen und am 05. Januar 2010 werden wir abends wieder nach Berlin fliegen. Danach haben wir ein Wochenende segelfrei. Dies bedeutet keineswegs das wir faul sind , denn in Berlin stehen 3 mal Hallentraining und 4 Tage Lauftraining an, wonach es am 14. Januar schon wieder heißt, ab zum 2. Trainingsblock in den Süden.
Ihr seht mächtig viel Stress bei uns. Aber das nehmen wir gerne in Kauf, denn wer würde nicht gerne bei warmen Temperaturen im Januar auf Mallorca segeln und außerdem wollen wir natürlich gut trainiert in eine erfolgreiche Saison 2010 starten.
Soweit die Neuigkeiten aus Palma
Mit freundlichen Seglergruß,
Nils und Denny
470er GER-75
28.12.2009 - Grußwort des Vorstandes
Liebe Mitglieder des WSV 1921 e.V.,
ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende, Zeit zur Besinnung und Nachdenken über Pläne für das nächste Jahr. Einige Ereignisse werfen bereits jetzt ihre Schatten voraus, sei es die weitere Vervollkommnung unserer baulichen Einrichtungen, seien es Regatten und Vereinsveranstaltungen und sei es letztlich die weitere Gestaltung unseres Vereinslebens. Jeder wird dazu gebraucht! Lasst uns traditionsgemäß weiter unseren schönen Verein gestalten und leben! Wir wünschen uns allen dazu viel Gesundheit, Lebensfreude, Humor und Schaffenskraft. Alles erdenklich Gute für Euch alle und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
Eurer Vorstand
18.12.2009 - Unser Vorsitzender ist wieder
zurück ->
Blauwasser
17.12.2009 - Protokoll des Seglertages
2009 vom 9. Oktober liegt beim Vorstand vor und kann eingesehen werden.
Weiterhin liegen die „Ordnungsvorschriften Regattasegeln“ mit Gültigkeit
1.1.2010 beim Sportwart zur Einsicht vor.
21. November - Sportlerehrung - 11:00 Uhr im
Saal Im Mitgliederbereich ist die Regattaübersicht und die Fahrtenauswertung zu
finden
(Nachzügler werden immer noch eingearbeitet)
17. Oktober - Absegeln beim WSV 1921
3./4. Oktober - 5.+6.
Vereinswettfahrt -
Dieter Ernst ist Vereinsmeister 2009
10.09.2009 - 4. Kielboot-Cup 30 Kielboote aus 9 Vereinen waren bei
uns zu Gast -> Ergebnisse
10.09.2009 - Petition gegen Gewässerprivatisierung
Sehr
geehrte Damen und Herren des Vorstandes, liebe Sportfreunde,
nach meinem Urlaub habe ich zu meiner großen Freude sehr positive Informationen
über die Petition gegen die Gewässerprivatisierung in Ostdeutschland erhalten.
Es sind über 80.000 Unterschriften zusammengekommen, so dass sich der Bundestag
damit beschäftigen muss.
Am 07.09.2009 wurden die Unterschriften der Vorsitzenden des
Petitionsausschusses des Bundestages vor dem Brandenburger Tor übergeben.
Ich möchte allen Sportfreunden danken, die sich an dieser Aktion beteiligt und
damit ein hohes Maß an Solidarität dokumentiert haben.
Weitere interessante Informationen dazu finden Sie auf der
BSBTK-Homepage.
Mit
freundlichen Grüßen, Heidolf Baumann, Stellv. Vorsitzender
16.08.2009 - Köpenicker Kanuverein wird durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion genötigt
Dem Märkischen Kanuverein 53 flatterte vor geraumer Zeit und ohne Vorankündigung eine 50%-ige Erhöhung der Steggebühren ins Haus. Der Verein widersprach und verlangte einen Nachweis der "Billigkeit" dieser Erhöhung und verwies ebenfalls darauf, dass bei privatrechtlichen Verträgen kein gebührenorientiertes Mindestentgelt zur Anwendung kommen darf. Privatrechtliche Verträge sind immer verhandelbar. Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion besteht aber - ohne nachvollziehbare juristische Handhabe - auf Zahlung der erhöhten Summe und beruft sich dabei auf eine Verwaltungsvorschrift.
Inzwischen ist der Streit soweit fortgeschritten, dass die WSD mit Abriss der Steganlage gedroht hat.
Für den Verein ergeben sich daraus zwei Konsequenzen:
1. Der Verein darf und wird von seinem Recht Gebrauch machen, die Billigkeit der Erhöhung nach § 315 BGB durch ein Gericht überprüfen zu lassen. Solange die Behörde dem nicht nachkommt gilt der erhöhte Preis nicht!
2. Deshalb erfüllt die Androhung des Abrisses zur Erzwingung eines bestimmten Mietpreises den strafrechtsbewehrten Tatbestand der Nötigung. Zur Abwehr des rechtswidrigen Verhaltens der WSD ist notfalls eine Strafanzeige und Verfahren nach Strafprozessordnung gegen die WSD erforderlich.
Der Bezirkssportbund Treptow-Köpenick wird den Verein mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen.
Da dieses Verfahren den Charakter eines Musterprozessen bekommen könnte, benötigt der Verein die solidarische Unterstützung aller anderen Vereine, die es ja ebenfalls treffen könnte. In diesem Zusammenhang erinnern wir an unsere Streitgemeinschaft, die anlässlich der Prozesse gegen die Fischerinnung, erfolgreich dem prozessierenden Verein finanzielle Sicherheit und Rechtsbeistand gewährte.
08.08.2009 - Neues vom
470er Kader Denny Naujock und Nils Schröder
Hallo liebe
Vereinsmitglieder,
knapp ein halbes Jahr ist
vergangen als wir, Nils und ich, uns als neues 470er Team formierten und es ist
an der Zeit ein kleines Resümee zu ziehen. Ich weiß das die Berichterstattung in
diesem Jahr bis jetzt sehr kläglich war, aber durch das Abitur, welches ich gut
bestanden habe, und der erhöhte Stress welcher im Senioren Bereich auf einen zu
kommt, habe ich erst jetzt die zeit gefunden euch über unseren Stand der Dinge
zu informieren. Ich bitte euch dies zu verstehen.
Nachdem wir von Dezember bis
April eine Vielzahl von Trainingslagern und –wochenenden auf Mallorca
absolvierten, kam es zu Ostern zu unserem ersten großen Wettkampf auf
olympischen Senioren Niveau. Bei der Princess Sofia Trophy merkte man von Anfang
an, dass einfach noch die Abstimmung fehlte und wir deshalb mehr schlecht als
recht uns in der Ergebnisliste wieder fanden.
Danach folgten mehrere Aufbauwettkämpfe sowohl national wie international
(Italien, Holland und Kieler Woche). Auf nationaler Ebene konnten wir schon
einzelne Wettfahrtssiege verbuchen und zählen uns so zu den 5 besten deutschen
Teams dazu. Um auf internationaler Ebene erfolgreich zu sein bedarf es viel
Erfahrung, welche bei uns als neues Team einfach noch nicht vorhanden ist, zumal
Nils auch die Position des Vorschoters erst seit dem Winter bestreitet. Bei der
EM im Juni in Österreich mangelte es sehr stark am Wind und bei sehr widrigen
Bedingungen kamen wir knapp ins Silberfleet womit wir einigermaßen leben
konnten, da es wirklich schwierig zu segeln war.
Eine kleine Sensation konnte
ich vor drei Wochen bei der Junioren Weltmeisterschaft in Griechenland erzielen,
denn mit einem 9. Platz konnte ich zum 3. mal in Folge meinen
Bundesnachwuchskaderstatus D/C bestätigen und zeigen, dass ich in meinem
vorletzten Junioren Jahr zur internationalen Spitze im Juniorenbereich gehöre.
Es ist auch schon eine kleine Ewigkeit her, dass ein Berliner unter die Top 10
bei einer JWM fährt.
Dies und die Gewissheit, dass
wir bis jetzt fleißig trainiert haben und unser Trainingsplan für den Herbst und
die kommende Saison keineswegs entspannter ist, lässt darauf hoffen, sich auch
dem internationalen Spitzenniveau des Senioren Bereichs zu nähern.
Wie es jetzt bei uns
weitergeht sieht folgendermaßen aus. Die nächste Woche vom 10. bis 15. August
trainieren wir in Vorbereitung auf unseren Jahreshöhepunkt, der WM, in
Kopenhagen. Anschließend geht es wieder nach Berlin um noch mal Kraft für die
Weltmeisterschaft, welche in der Woche vom 24. bis 30. August stattfindet, zu
tanken. Es ist uns natürlich klar das es nicht einfach wird und wir haben uns
auch keine Ziele gesetzt die mit den vorderen Rängen zu tun haben, aber eine
Platzierung in der ersten Hälfte wäre ein Ergebnis was uns mit unserem
derzeitigen Trainingsstand zufrieden stellen würde.
Wir werden uns nach dieser WM
wieder melden um zu berichten wie es gelaufen ist und wie es im Herbst bei uns
weiter geht.
Achso, es steht noch nicht
fest, aber wahrscheinlich werden wir ab diesem Herbst unseren Trainings- und
Wohnstandort Berlin verlassen und nach Kiel ziehen, aber darüber werde ich euch
informieren wenn es soweit ist.
Bis dahin, Mast und
Schotbruch
Denny und Nils
25.07.2009 - Begrüßung von Iris und Alan und
ihrer Lutra II
Somit hat der WSV 1921 seinen ersten 2-Master
im Hafen, eine Ketsch.
Wettergemäß wurden die beiden mit einem
ordentlichem Grog willkommen geheißen.
11./12. Juli - 62.
Blaues Band der H-Jollen 20 Boote treten den Yardstickvergleich an
Bericht,
Bilder und Ergebnisse sind online
Christian und Jens Ruppert mit dem von Jörg Wohl erneut gestifteten
Wanderpokal.
Die "Gazelle" H-785 siegt beim 62. Blauen Band und setzt sich gegen die
Konkurrenz durch.
4. Juli -
Sommerfest mit Neptuntaufe Einige unserer neuen Mitglieder
wurden im Wasser der Dahme rein gewaschen.
Das Dream-Team:
Klaus, Nora, Bodo, Benito, Christopher, Dieter, Hendrik, Marcus, Kai und
Casi
Neptun inspiziert persönlich die neue Jollen-Slipanlage
Drachenboot-Party mit Austauschschülern aus den USA und besonderes Lob an
den Verein
Am 02.07.09 fand das
angekündigte Drachenbootrennen mit anschließender Abschiedsparty bei uns auf dem
Gelände statt.
Die Teilnehmer des
Schüleraustauschprogramms GAPP (German-American-Partnership-Programm) zwischen
der John H. Geyer- High School in Denton (Texas) und der
Alexander-von-Humboldt-Oberschule (AvH) in Köpenick haben sich an der
Regattastrecke in die Drachenboote gesetzt und haben nach einigen Grundübungen
angefangen kleinere Rennen zu fahren. Obwohl die Boote gemischt besetzt waren,
gab es keine Verständigungsprobleme. Nach rund 1,5 Stunden landeten sie beim
WSV. Dort wurden sie von Lehrern, Schülern, Gasteltern und Freunden in Empfang
genommen. Da die Straßensachen mit dem Auto transportiert wurden, konnten sich
alle unproblematisch wieder umziehen. Beiläufig konnte man innerlich zufrieden
resümieren, wie schön und zweckmäßig wir es im Verein haben. Im Anschluss fand
ein kleines Meeting, verbunden mit einer symbolischen Preisverleihung statt.
Bei der kurzen Ansprache wurde auf die Geschichte des Vereins hingewiesen:
Vorkriegszeit, Kriegsfolgen, Nachkriegszeit. Voll Respekt mit großem Interesse
wurde von den Gästen aus den USA zur Kenntnis genommen, wie sich der Verein in
diesen Epochen erfolgreich behaupten und weiterentwickeln konnte. Auch die
Lehrer der AvH nahmen wohlwollend zur Kenntnis, dass einige der Oberschüler hier
aktiv ihre (Segel-)Freizeit verbringen. Im anschließendem smal talk wurde auf
die Möglichkeiten hingewiesen, dass eine Zusammenarbeit zwischen Schule und
WSV1921 denkbar wäre. Beide Seiten hätten ihre Vorteile: Schule – Steigerung der
Attraktivität, WSV 1921 – Nachwuchsgenerierung.
Zum Abend wurde die
Abschiedsparty gestartet, denn am nächsten Morgen sollten die Texaner wieder
nach Denton reisen.
Fam. Roloff hat sich sehr viel
Mühe gegeben, um ca. 80 Personen am Grill oder Buffet zu beköstigen. Alle wurden
satt, die Stimmung stieg, bis die Partylaune durch das offizielle Erscheinen der
Amtsärztin abrupt gegen Null fiel. Grund war der bestätigte Verdacht auf
Schweinegrippe einer deutschen Teilnehmerin.
An dieser Stelle muss ein ganz
besonderes Lob gegenüber dem Verein, der Schulleitung und der Amtsärztin
ausgesprochen werden:
Üblicherweise werden bei
Verdacht auf ansteckende Krankheiten die verdächtigen Personen bzw. –gruppen
mehr oder weniger zur weiteren Untersuchung mitgenommen. Der Schulleiter hat
darauf hingewiesen, dass die Gäste am nächsten Morgen zurückreisen müssen und
dass sie einen klaren positiven Gesundheitsstatus bei der Ausreise / Einreise
(in den USA) haben müssen. Bei nächtlichem Aufenthalt aller Teilnehmer in einer
medizinischen Einrichtung wäre mit Sicherheit der Rückflug nicht mehr machbar
gewesen. Gruppenrückflüge umbuchen ist nicht sehr preiswert! Martins Mutti hat
vorgeschlagen, die Untersuchungen vor Ort im Saal durchzuführen
und dabei als Kollegin zu assistieren. Mit dem Zeitgewinn würden die Proben ganz
schnell ins Labor kommen (Der Influenza-Nachweis im Labor dauert - wenn alles
läuft - mind. ca. 7 ... 8 Stunden!). Und so wurde es auch gemacht!
Es wurde dabei von allen Seiten
sehr gut erkannt, dass der Verein sehr gute (selbstverständliche?) Qualitäten zu
bieten hat. Darüber waren alle sehr dankbar! Nach 2 Stunden waren alle Proben im
Labor und die Party konnte zwar stark schaumgebremst und mit gedrückter Stimmung
weitergehen. Am nächsten Morgen stellte sich heraus, dass 3 Texaner in
Deutschland bleiben mussten und die gesamte Schule prophylaktisch geschlossen
wurde. Alle infizierten Teilnehmer haben den Krankheitsverlauf sehr gut und ohne
Folgen überstanden.
Und das Beste war, dass alles
äußerst diszipliniert, präzise und diskret im Verein abgelaufen ist;
BILD-Zeitung und Co. haben davon nichts erfahren.
Von der Schule, den Schülern und Eltern wurde nochmals
herzlichst für die freundliche Aufnahme und Gastfreundschaft im WSV 1921
gedankt.
J. Sielisch (09-2009)
1. Juli - Land unter im WSV
Nach heftigem lokalem Starkregen gab es große Schäden im Verein.
Betroffen sind der Keller, die Sanitätanlagen/ Duschen sowie alle außen
liegenden Räume des Vereinshauses (Wohnung, Vorstandszimmer, Regattabüro).
Vielen Dank an alle Helfer, die vor Ort waren, um noch größere Schäden zu
verhindern.
Bleibt nur zu hoffen, das unsere
Versicherung auch dafür aufkommt.
6./7. Juni A.W.Niemeyer-Cup
- WSV erreicht hervorragenden 2. Platz
Nach dem 1. Tag noch 3. mit 7 Punkten Rückstand konnten sich unsere Aktiven
am Sonntag sogar noch auf Platz 2 vorsegeln.
Unsere Platzierten: Donald, Dieter, Werner, Thomas, Manfred, Uwe, Gerhard,
Arno, Jörg, Carsten, Jan und Peter. Vielen Dank für Eure Unterstützung.
Jörg Lehmann hat im Fahrtenwettbewerb 2008 des Berliner
Seglerverbandes im Fahrtgebiet Hochsee die Goldmedaille
gewonnen.
In diesem Zusammenhang hat der WSV 1921 im Seemeilen Cup den 1. Platz
belegt.
Herzlichen Glückwunsch Jockel und Mitsegler.
Die Tour ist unter
www.kreuz-as-segeln.de nachzulesen.
Von der Schiffergilde Berlin erhielt er ebenfalls die Goldmedaille für den
Hochseebereich.
04. April Abslippen
Hinweis: 08:00 Uhr gilt für die ersten Kielboote, alle Anderen 09:00
18.03.2009: Anpassung des Menüs: auch auf Bildschirmen mit
nur 640 * 480 Pixeln lässt sich das ganze Menü erreichen.
13.12.2008 Jahresabschlussfeier mit über 150 Teilnehmern
Gemeinsam haben wir am vergangenen Wochenende das Jahr 2008 und eine erfolgreiche Saison verabschiedet. Im Namen des Vorstandes bedanken wir uns bei Euch für Eure Unterstützung und Euren Glauben an unsere Gemeinschaft. Einige Höhepunkte für 2009 haben wir bereits genannt, auch hier wird der ganze Verein gefordert werden, setzen aber damit nicht nur ein Zeichen im Revier sondern auch in der nationalen Regattaszene. Wir wünschen Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch in das Neue Jahr und viel Gesundheit und sportliche Erfolge.
Euer Vorstand
19.-23- November 2008 - Messe Boot & Fun in Berlin -> mehr
unter
Öffentlichkeit
16.11.2008 Sportlerehrung
Anders als im Vorjahr waren fast 100 WSVer zur
Sportlerehrung erschienen.
In angenehmer Atmosphäre moderierte Carsten das Geschehen.
In mehr oder weniger langen Beiträgen stellten die verschiedenen Ressorts
ihre Aktivitäten vor. Carlhans als Motorbootobmann, Jockel seinen Atlantiktörn,
Christine ihre Kanu-Touren. Donald stellte in seiner Präsentation das
Regattajahr mit Wohnwagen, Familie und O-Jolle vor.
Geehrt wurde Donald Lippert als Europameister der O-Jolle, Lydia Koppin für ihre
aktive Teilnahme an mehreren IDM und EM in 8 Bootsklassen und Vizemeisterin im
Matchrace, Mirko als Gewinner des Fahrtenwettbewerbes, Dorothea für ihren
50.000!!! Lebenspaddel-Kilometer sowie einige andere
Vereinsmitglieder.
Einige WSV-Kinder und -Jugendliche wurden vom Jugendwart ausgezeichnet.
Abschließend stellte die Reviertrainingsgruppe der Laser ihren Jahresablauf in
einem Video dar und konnte sich so gut in Szene setzen. Sie bedankten sich bei
ihrem Trainer Mike Zok für die gute Zusammenarbeit und noch einmal beim WSV für
die Bereitstellung des neuen Schlauchbootes.
Kurzbericht von Lydia:
Es gibt viel Neues
seit meinem letzten Lebenszeichen. Nachdem ich am Anfang dieser Saison viel
Laser segelte, folgten mehrere Match Race –Teilnahmen (bald neue olympische
Disziplin?) unter anderen in Kopenhagen, LaRochelle und der Kieler Woche mit
Steuerfrau Kathrin Kadelbach aus dem VSaW. Mitte der Saison musste das Segeln
leider etwas in den Hintergrund rücken, da mein Vordiplom erstmal Vorrang hatte
und ich somit leider nicht an der Laser EM in Belgien teilnehmen konnte. Die
restliche Saison sollte dafür jedoch umso segelintensiver werden. Im September
erreichten wir bei der Deutschen Meisterschaft im Match Race den Vizetitel,
wobei ich die Vorschiffposition (Pit) einnahm. Des Weiteren konnten wir uns
durch einen 1.Platz beim Damen Match Race im VSaW für das Anfang November
anstehende Berlin Match Race qualifizieren.
von li nach re
Kathrin Kadelbach, Lydia Koppin, Antje Struckat
Anfang Oktober
entschloss ich mich spontan mit meiner ehemaligen Schottin Livia an der 470er
Deutschen am Wannsee teilzunehmen. Um halbwegs fit zu sein (nach einjähriger
Pause) wurde vorher noch ein bisschen trainiert. Mit dem 15.Platz von
41.Startern und dem 3.Platz in der Damenwertung waren wir durch aus sehr
zufrieden. Da alle guten Dinge drei sind, machte ich mich noch auf zur Laser
Deutschen in Hamburg. Mit einem 11.Platz war ich letztlich etwas unzufrieden,
wobei ich mir bei mangelndem Lasertaining nicht sehr viel ausmalen konnte. Über
meine seglerische Zukunft bzw. welche Bootsklasse ich weiter segeln werde, bin
ich mir jedoch noch nicht im Klarem und lasse mir vorerst alle Optionen offen.
Viele Grüße
Lydia
4. Oktober 2008 Taufe der Bavaria
34 von Ruth & Christian Bobrich
01.10.2008
Im Mitglieder- und Vorstandsbereich sind die Telefonlisten und Ordnungen
erneuert und Protokolle der MV/VS ergänzt worden.
Ein neuer Sponsor konnte für den Verein gewonnen werden ->
Sponsoren
Deutsche Vize-Meister im Damen Match
Race
Am 13. und 14.September 2008 fand im
Rahmen der Essener Segelwoche die Internationale Deutsche Meisterschaft im Damen
Match Race auf dem Baldeneysee statt.
Die Berliner Mannschaft um Kathrin Kadelbach vom Verein
Seglerhaus am Wannsee - mit Lydia Koppin vom Wassersport-Verein 1921 und
Franziska Unkelbach aus NRW an der Vorschot - mussten sich nur dem Kieler Team
um Steuerfrau Suzanne Willim im Finale geschlagen geben.
10.-15.08.2008 Nach dem Gewinn der Vorregatta Plön-Cup gewinnt
Donald Lippert zum 2. Mal O-Jollen
Europameister
Überragender Sieg in Plön: 2-1-1-2-1-(4) von 99 Booten
Herzlichen Glückwunsch!
Hallo Carsten, hallo liebe Vereinsmitglieder
Wir sind nach 12 Tagen Junioren Weltmeisterschaft wieder zurück! Seit dem
letzten Wochenende sind wir in Berlin. Nach drei Tagen Vorbereitung und
einem weiteren Tag, welchen wir uns für die Vermessung frei genommen hatten
ging es am Mittwoch den 23. Juli mit den ersten Rennen los. Nach den ersten
drei Tagen sollten die Qualifikationsläufe abgeschlossen sein. Am
Freitagabend standen wir dann mit dem 16. Platz von 64 Teilnehmer sicher im
Goldfleet (Was für uns ein erlösendes Gefühl bei einer WM war, wie sich die
meisten denken können). Insgesamt fanden wir unsere Leistung in der
Qualifikation recht zufrieden stellend was sich sowohl in der bis dahin
aktuellen Gesamtergebnis, als auch an Einzelplatzierungen wie z.B. ein
3.Platz und ein 7.Platz.
In der Finalserie kamen wir so meist immer rund um Platz 15-20 ins Ziel, was
unserer vorangestellten Zielstellung (Platz 1-20) entsprach und wir
eigentlich recht zufrieden mit uns selbst waren. Nach dem ersten Finaltag
lagen wir auf dem 19.Platz, doch diese Zufriedenheit sollte nicht mehr lange
anhalten. Am nächsten Tag bekamen wir in einer von uns sehr erfolgreich
gesegelten Wettfahrt einen unglücklichen Protest bei einer
Innenraumsituation vor dem Ziel. Es kam wie es kommen musste und wir bekamen
statt den erhofften 8.Platz ein DSQ, was uns unseren wichtigen Streicher
kostete. Leider war der nächste Tag auch nicht viel besser für uns. Bei
etwas weniger Wind (2-3Bft sonst waren immer 3-4Bft) war das Starten des
Goldfleetes das reinste Chaos. Alleine beim ersten allgemeinen Rückruf
sammelte die Wettfahrtleitung 10 Boot heraus. Beim nächsten Startversuch
hatten wir uns eigentlich vorgenommen sehr defensiv zu starten damit wir
nicht auch gleich zu den Frühstartern gehören würden. Natürlich will man
sich nicht hinten anstellen und somit war es soweit und wir fanden uns erst
ganz vorne an der Linie wieder und kurz darauf leider auch auf der Liste der
Frühstartern. Durch diese Dummheit war es unmöglich unsere Zielstellung zu
erreichen, da es nur einen Streicher bei 12 Wettfahrten gab. In den letzten
Wettfahrten versuchten wir noch das zu retten, was zu retten war. Am Ende
der JoWM fanden wir uns auf einem nicht enttäuschendem aber auch nicht
freudestrahlendem 24. Platz wieder. Unserer zweites Berliner Männerteam
Zepuntke/ Baldewein wurde insgesamt 23..
Sehr hoch zu loben ist die Leistung der Damenbesatzung Annika Bochman/ Anika
Lorenz ebenfalls aus Berlin. Sie belegten bei ihrer ersten 470er Junioren
Weltmeisterschaft einen 5.Platz bei den Damen.
Während ich diese E-Mail schreibe sind wir schon wieder in der Vorbereitung
auf die JoEM in Kroatien, bei der wir wieder versuchen werden maximale
Erfolge zu erzielen möchten. Diesmal werden wir versuchen solche dummen,
selbstverschuldeten Fehler zu vermeiden und uns etwas weiter vorne wieder zu
finden.
Mit freundlichen Grüßen, Denny
15.07.2008
Hallo liebe Vereinsmitglieder,
lange ist es her seit dem wir uns gemeldet haben und viel ist passiert. Wir sind
eine unzufriedene Deutsche Juniorenmeisterschaft gesegelt, hatten dann eine sehr
Kräfte raubende Europameisterschaft auf dem Gardasee, welche für uns als
Training diente und bei der Kieler Woche vor 2 Wochen haben wir bei dauerhaft
starken Wind nur knapp das Goldfleet verpasst. Insgesamt wurden wir dann 3. im
Silberfleet. Gründe hierfür lassen sich auf unsere wenigen Trainingstage bei
viel Wind zurückführen.
Aber nun zum Aktuellen. Es ist nun bald soweit, der wichtigste Wettkampf für uns
in dieser Saison steht direkt vor der Tür. Bis Freitag haben wir jetzt noch Zeit
zu entspannen um dann mit voller Kraft bei der Junioren Weltmeisterschaft in
Polen zu starten. Als Vorbereitung hierfür wählten wir die Warnemünder Woche,
welche letztes Wochenende stattfand und bei der wir sehr erfolgreich waren. Mit
zwei 2. Plätzen und weiteren Top Ten Plätzen erreichten wir am Ende den 4. Platz
von mehr als 30 Teilnehmern. Im Anschluss an diese Regatta hatten wir noch eine
fünftägige UWV (unmittelbare Wettkampfvorbereitung) in Warnemünde bei der wir
mit den anderen Deutschen WM Teilnehmern uns auf Polen vorbereiteten.
Glücklicherweise hatten wir dort meist viel Wind, sodass wir unsere Fahrtechnik
bei Wind und Welle noch etwas optimieren konnten. Zudem hatten wir noch genug
Zeit um das gesamte Material zu checken und gegebenen falls wichtige Dinge in
Berlin zu besorgen.
So fühlen wir uns jetzt gut Vorbereitet für den nächsten Wettkampf bei dem es
gilt unseren D/C Kaderstatus für das nächste Jahr zu bestätigen.
Wir hoffen wir konnten euch so ein kleinen Einblick in unsere aktuelle Situation
geben und wir melden uns dann wieder von der JoWM mit den ersten Ergebnissen.
21. Juni "Atlantiker"
zurück - Bootskorso zur Begrüßung
Jockel Lehmann wurde für die Rund-Atlantik-Tour mit der Goldmedaille
Hochseesport des DSV ausgezeichnet.
Berichte unter
www.kreuz-as-segeln.de
07./08. Juni - A.W.Niemeyer-Cup
Unser Verein wird mit einem Pünktchen Abstand
Dritter!
Glückwunsch allen Aktiven - Seglern und Begleitern.
Ganz knapp am neuen Trainings-Opti vorbei haben wir einen Gutschein in Höhe von
250 € für die Jugendkasse ersegelt. Für ein Opti-Segel wird's ja vielleicht
reichen ;-)
24./25. Mai - Einhandpokal der O-Jollen
Donald Lippert siegt erstmals nach 3 zweiten Plätzen in den Vorjahren !
10./11. Mai: Hugo-Bräuer-Preis
Trotz Pfingsten mit weniger Teilnehmern eine gelungene Veranstaltung.
05. Mai 2008 ->
Link
Kommodore Jörg Lehmann ist zusammen mit Detlef Felisch auf dem Rückweg nach
Europa.
17.04.2008
Liebe Mitglieder unseres WSV 1921 e.V. Im Namen des Vorstandes möchte ich mich
recht herzlich für Eure Mitwirkung, Euren Glauben an und an Euren Optimismus in
unsere Ansegel-Veranstaltung 2008 bedanken. Nicht nur betriebswirtschaftlich war
dieses Ereignis ein voller Erfolg für unser Vereinsleben. Im Rahmen unserer
Außenwirkung haben wir nicht nur einen weiteren Meilenstein im Revier sondern
auch gegenüber Politik und Wirtschaft ein Achtungszeichen gesetzt, was
Traditions- und Vereinsarbeit bedeutet. Wir sind im Aufbruch, lasst uns
gemeinsam diesen Faden aufgreifen und den WSV 1921 e.V. leben, so wie er ist und
immer war. In diesem Sinne nochmals die herzlichsten Grüße und Glückwünsche.
Der Vorstand.
04.04.2008
Hallo zusammen, es gibt
wieder wie nach jeder 470er Segelsaison viele Änderungen in meiner
Segellaufbahn. Nachdem meine Schottin mir Ende letzten Jahres mitteilte, dass
sie aufhören will war ich natürlich wie die Jahre zuvor erst einmal wieder sehr
ernüchtert. Nach einigen Überlegungen stand dann für mich fest, dass ich im
Dezember mit nach Hvar-Kroatien fahren würde, wo ich dann die Gelegenheit hatte
in das Lasersegeln hineinzuschnuppern. Der Gedanke an das Unabhängigsein und die
Unkompliziertheit, die der Laser mit sich bringt gefiel mir immer besser, so
dass ich mich dazu entschloss in der nächsten Saison Laser zu segeln.
So ging es im März auch
gleich auf nach Hyeres-Südfrankreich, wo wir neben einer Woche Training am
Europa Cup teilnahmen. Die Bedingungen waren die ganze Zeit stürmisch bis zu 40
Knoten, so dass wir zwei Tage nicht segeln konnten. Schließlich schafften wir es
dann doch die Regattaserie mit 5 Wettfahrten zu beenden. Gestartet wurde in drei
Gruppen aufgrund der hohen Teilnehmerzahl von 229 Booten. Meine Ergebnisse waren
mit Platz 34, 41, 2, 20 und 16 sehr durchwachsen und setzten mich insgesamt auf
den 57. Platz.
Nach einer anstrengenden
Rückfahrt nach Berlin ging es für mich am nächsten Tag gleich weiter nach
Hamburg, wo ich an einem Match-Race Sichtungslehrgang vom DSV teilnahm. Dort
bekamen alle 16 Teilnehmerinnen erstmal einen Crashkurs im Match-Racen verpasst.
Gesegelt wurde auf Streamlines in mitten der City auf der Außenalster. Die
Stimmung war toll und machte mir Lust auf mehr Match-Race. Mal sehen was die
Zukunft bringt!
Eure Lydia
Informationsveranstaltung zum
Fischereistreit
Am 05.03.2008 fand in den Räumen des Landessportbundes Berlin eine
Informations-veranstaltung zum aktuellen Fischereistreit statt. Geladen hatten
der Präsident des Deutschen Segler-Verbandes, Rolf Bähr, sowie die Präsidenten
des Berliner Segler-Verbandes, Winfried Wolf, und des Verbandes
Brandenburgischer Segler, Lutz Storr. Außerdem waren als Gäste anwesend, der
Geschäftsführer des DSV, Gerhard Süß, sowie der Beauftragte der
Wassersportkommission des DOSB, Dr. Harald Seiler.
Herr Bähr erläuterte sehr
anschaulich den Stand der Auseinandersetzungen mit den Fischern in Berlin und
Brandenburg und verwies auf aktuelle Gerichtsurteile. Danach haben die
Fischereiberechtigten grundsätzlich das Recht zur Hege, zum Fang und zur
Aneignung von Fischen. Behinderungen dieses Rechts können Schadenersatzansprüche
nach § 823 BGB nach sich ziehen, die aber nur an den "Veranlasser" / Erbauer der
Steganlage gerichtet werden können, wenn die Fischer eine "wesentliche"
Beeinträchtigung ihres Fischereirechts nachweisen können. Eine wesentliche
Beeinträchtigung liegt nur dann vor, wenn unter Zugrundelegung der gesamten
Uferlinie des Fischreviers mehr als 20% z.B. durch Steganlagen verbaut sind.
Beträgt der Anteil weniger als 20% liegt keine wesentliche Beeinträchtigung vor,
so dass die Fischer auch keinen Anspruch auf Entschädigung haben. Falls Anspruch
besteht, geht das Gericht davon aus, dass pro 105 m Uferlinie ein Reusenplatz
angesetzt werden kann. Können die Fischer insgesamt eine wesentliche
Beeinträchtigung nachweisen, dann haben Gutachten einen Schadenersatzanspruch
von lediglich 64 – 179 Euro pro Reusenplatz und Jahr bescheinigt.
Mit freundlichen Grüßen
Heidolf Baumann
Stellv. Vorsitzender
24.03.2008
Hallo alle zusammen,
wir wünschen euch erstmal ein frohes Osterfest und hoffen ihr habt die Feiertage schön verbracht.
Die Regatta ist nun vorbei und wir sind mit dem Verlauf dieser ganz und gar nicht zufrieden. In den ersten Tagen haben wir seglerisch gut angefangen, wenn man dies auch nicht auf der Ergebnisliste erkennen kann. Jedoch zog sich das Problem mit dem Start und der schlechten Startkeuz durch die gesamte Regatta. Somit mussten wir uns Rennen für Rennen durch das gesamte Feld wieder nach (einigermaßen) vorne segeln, womit wir auch am Ende sehr zufrieden waren. Als jedoch noch 2 Disqualifikationen wegen unerlaubtem Pumpen folgten, stand das Silberfleet zu 100% fest. Ohne diese zwei dummen Fehler wären wir noch knapp ins Goldfleet reingerutscht und somit weit vor de anderen Berlinern gewesen, da unsere gesamte Trainingsgruppe bei diesem Wettkampf enttäuschte und sich geschlossen in der Silbergruppe wieder fand. Letztlich wurden wir 69. von 84 Booten wobei sich die anderen Berliner (ohne Disqualifikationen) auch nur auf den Plätzen 64 und 66 befanden.
Im großen können wir sagen das wir seglerisch uns gut nach vorne gekämpft haben und relativ zufrieden sind (Ab der 1.Tonne), jedoch muss man ganz klar sagen das wir an unseren Starts und der Nachstartphase intensiv arbeiten müssen. Dies sowie unserer Pumpverhalten auf den Spinnakerkursen haben wir uns für die anschließende Trainingswoche hier in Mallorca als großes Arbeitsgebiet gesetzt uns es wir in unserem Trainingsprogramm höchste Priorität haben.
Insgesamt trainieren wir noch bis Freitag hier und am Samstag ist dann der Transport wieder nach Deutschland. In den darauf folgenden Wochen stehen mehrere Trainingswochenenden in Warnemünde an, bei denen wir wieder an unserem Speed arbeiten können, da wir uns dort mit dem Schweizer Olympiateam zum Training verabredet haben.
Wir melden uns wieder,
Denny und Philipp
15.03.2008
Hallo Leute,
es ist wieder soweit. Die Regattasaison 2008 hat begonnen. Wir sind zurzeit auf
der sonnigen und zum Glück sehr warmen Insel Mallorca. Heut waren sie ersten
Rennen der Princess Sofia Trophy, bei der wir natürlich wie jedes Jahr
teilnehmen. Es ist auch an Teilnehmern wie alles da was Rang und Namen hat so
kurz vor den Olympischen Spielen, was uns als „kleine“ Junioren helfen soll, uns
optimal auf die Höhepunkte im Sommer vorzubereiten.
Nachdem wir am Freitagmittag gelandet sind und die Boote fertig gemacht haben,
sind wir gestern ohne Probleme durch die Vermessung gekommen: Somit hatten wir
auch noch ein wenig Zeit um uns auf den Wettkampf vorzubreiten.
Heute ging es dann endlich los. Um 14 Uhr war Start zu ersten Wettfahrt, welche
nicht wirklich gut anfing. Nach einem wirklich super Start entschieden wir uns
für die falsche Seite und mussten von der ersten Tonne ab das Feld von hinten
aufholen. Dies schafften wir auch bis zum Ziel relativ erfolgreich. Die erste
Wettfahrt beendeten wir dann mit einem 22. Platz was an sich nicht sehr gut ist,
aber für die misslungene Startkreuz vertretbar.
Im zweiten Rennen versuchten wir es dann über die andere Seite wobei wir
allerdings nicht viel mehr Glück hatten, doch diesmal kamen wir als 15. ins Ziel
was sehr zufrieden stellend war.
Insgesamt liegen wir nach dem
ersten Tag auf dem 34. Platz (2.Deutscher/1.Berliner) von insgesamt 88 Schiffen,
und es wir in 2 Gruppen gestartet.
Na gut, bis bald mit neuen Infos, Denny und Phillip
Im
Rahmen des am 13. März stattgefundenen Ordentlichen Seglertages des Berliner
Segler-Verbandes 2008 wurde unser Sportfreund Olaf Koppin für seine Verdienste als langjähriger Verbandstrainer mit der Ehrennadel des
BSV ausgezeichnet.
Alle Mitglieder des WSV 1921 e.V. übermitteln herzliche Glückwünsche und
wünschen ihm für seine verantwortungsvolle Tätigkeit im Rahmen des deutschen
Segelsports weiterhin viel Erfolg.
Olaf ist bereits wieder „on the road“ auf dem Weg nach Südfrankreich.
16.02.2008 Neue Adressendatei unter Mitglieder
abrufbar
09.02.2008 100 "Wintergriller"
beim WSV
Nachdem sich eine Woche vorher nur 5 Leute bei Monika Lehmann angemeldet hatten,
sprengte eine Besucherzahl von fast 100 WSVern beinahe den Rahmen der von ihr
organisierten Veranstaltung.
Bei Glühwein, Bratwurst, Hühnerbrust oder einem gepflegten Pils ließen sich die
Mitglieder die Frühjahrssonne auf die Nase scheinen.
Die Meisten nahmen die Gelegenheit wahr, um mal bei ihrem Boot vorbei zu schauen
und miteinander die vorsaisonalen Probleme zu besprechen.
Fazit: tolle gemeinsame Veranstaltung zum Saisonbeginn.
PS: wer ein schönes ! Bild hat, bitte zu
mir schicken. Casi
09.02.2008 Terminkalender
korrigiert !
Protokoll Versammlung vom
02.12.2007 unter Mitglieder
Seite Fahrtensegeln ist von Feodor
mit Daten versorgt worden.
22-25.11.2007
Der
WSV 1921 zeigt sich zum ersten Mal auf der
Messe. mehr unter Öffentlichkeit
Der Messestand Halle 26 gegenüber der
Klassenvereinigungen
Großen Dank an Falk, Carsten und Christian,
die den Stand geplant
und aufgestellt haben.
Die Standbetreuung erfolgt durch Carsten, der
von Horst, Carlhans, Ruth, Colette, Arno, Angela Hübbe und Wolfgang Saupe unterstützt wurde.
17.11.2007
In relativ kleinem Rahmen fand am Sonntag die Sportlerehrung statt.
Geehrt wurde Donald Lippert (Europa- und Österreichischer Meister), Jörg
Sonntag (Österreichischer Meister), die Kaderteams Denny Naujock / Phillipp Zepuntke
(Deutscher Meister U19) und Lydia Koppin sowie viele andere aktive
Vereinsmitglieder.
Die 470er Crews zogen für die Anwesenden ein interessantes Saison-Resümee
mit schönen Bildern.
Jörg Sonntag präsentierte eine DVD von der Alster-Regattta und Donald eine
Diashow von der EURO auf dem Wolfgangsee.
Da von der Jugend lt. Rene keine Ergebnisse vorlagen, konnte auch niemand
ausgezeichnet werden. Anwesend waren Christopher, Lucas, Till und Tim. Die
Abtrennung der Jugend wurde von vielen Anwesenden kritisiert.
03.11.2007 - Das Einlagern der Boote ist
geschafft.
28.11.2007 - Die ersten Schiffe sind
aufgeslippt. Nächste Woche kommt der große Schwung.
09.10.2007
Internationale Deutsche Meisterschaft - AUDI Chiemsee Champions Week
Wir wollten uns nach unserer Rückkehr vom schönen Chiemsee mal melden. Es war genau so
wie man sich das Segeln in Bayern vorstellt. Am Montag war für uns
Vermessung und danach legten wir noch eine Trainingseinheit bei sonnigem
Wetter ein, welche jedoch nach einer Stunde wegen Windmangel abgebrochen
wurde. Dies sollte dann auch erstmal für die nächsten Tage reichen. Schon
bei unserer Ankunft sagten uns fast alle „Man fährt zu den bayrischen
Regatten zum Party machen und nicht zum Segeln“. So kam es dann auch. Es war
jeden Tag das gleiche Schema: Zum Hafen Fahren, direkter Weg ins
Veranstaltungszelt und warten. Jeden Tag warten, warten und warten. Man
konnte wirklich das andere Ufer auf dem See durch die Spiegelung wieder
erkennen. Am Donnerstag sollte es dann endlich so weit sein. Um die
Mittagszeit legten wir zum ersten Mal bei der IDM 2007 ab, doch wie sollte
es anders sein, nachdem sich alle fleißig eingesegelt hatten war der Wind
auch schon wieder Weg. Wenn man das Wind nennen konnte (Beide saßen in LEE
und an den Spinnaker war erst gar nicht zu denken).
Erst am Samstag, dem letzten Regattatag kam der ersehnte Wind. Nun ging es
aber wirklich los und dazu für uns auch noch richtig gut. In den ersten 2
Rennen belegten wir einmal knapp um Platz 10 und einen 6. Platz, womit wir
natürlich total happy waren. Das Glückt sollte aber nicht zu lange bleiben.
Die Ernüchterung kam prompt mit dem Start zur 3. Wettfahrt. Als wir auf der
Tafel sahen, dass wir unter den Frühstartern waren, war uns klar das es mit
der gehofften und gedachten Topplatzierung nichts mehr werden konnte, da es
mit Sicherheit keinen Streicher geben sollte. In der letzten Wettfahrt
verloren wir dann auch noch die Geduld und das Bauchgefühl, welches man auf
Binnenseen brauch, und somit fanden wir uns irgendwo im Mittelfeld wieder.
Insgesamt lagen wir am Ende auf dem 17.Platz. Dieses Ergebnis ist natürlich
auf keinen Fall zu entschuldigen und wir werden im Trainingslager, nächste
Woche in Warnemünde, weiter hart an unserem Startverhalten arbeiten. Dies
war nun unser letzter Höhepunkt für die Saison 2007. Wie gesagt sind wir die
nächste Woche bis Freitag in Warnemünde und haben am 20./21.10.2007 dann
unsere letzte Regatta (Hunger-Preis auf dem Wannsee) für dieses Jahr.
16.
Platz: Lydia und Sindy (6. Platz Frauen)
17. Platz: Denny und Phillipp
Die dritte und für dieses Jahr
letzte Vereinswettfahrt fand am 30.
September statt.
Herzlichen Glückwunsch an
Peter Kietzerow zum Vereinsmeister
2007.
Jörg Lehmann ist
seit dem 29.09. auf dem Weg in die Karibik. Aktuelle Info's gibt es wie immer unter
www.kreuz-as-segeln.de
23.09.2007
Hallo Leute, wir wollten uns mal wieder melden.
Am Wochenende war der BMW-Cup in Schwerin. Dies war ein Segelevent zum
Anfassen. Der Kurs lag direkt in der Schlossbucht, was bedeutete das die
Tonnen ca. 10m vom Ufer entfernt lagen. Am Samstag segelten wir 5
Qualifikationsläufe bei sehr leichten und schwierigen Bedingungen unter
Land. Trotzdem schafften wir es, nach der Qualifikation auf Platz 2 zu
liegen. Am Sonntag war dann das Finalrennen, bei dem alles wieder auf null
gestellt wurde. Somit hatte der 6 (6 Boote waren im Finale) die gleichen
Chancen wie der bisher führende auf die 800 ¤ Preisgeld. Also alles hing von
EINEM Rennen direkt Unterland ab. Dazu kam noch das es eine einzige Lotterie
war wer bei 1 Bft die Nase vorn hatte.
Es kam wie es kommen musste. Im Finalrennen hatten wir das Glück nicht auf
unserer Seite. Nachdem wir an Tonne 1 noch an führender Position lagen,
verloren wir jedoch alle Plätze auf einer Vorwind, da der Wind nicht da
ankommen wollte wir standen. Schließlich wurden wir 5. im Ziel. Es war uns
im Voraus klar, dass bei dieser Regatta das Glück eine wesentliche Rolle
spielt, aber wir waren trotzdem sehr enttäuscht da wir dem Podestplätzen
schon so nah waren.
Na gut, nächste Woche geht es zur Deutschen Meisterschaft zum Chiemsee.
Diese wird unser Saisonabschluss sein und wir hoffen dort erfolgreicher zu
sein.
Mit freundlichen Grüßen, Denny.
01.09.2007
Donald wird bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft auf dem
Müggelsee Dritter.
Ralf 12. Wilfried 29. Dag 21. Jochen 58. und Dieter 69.
Jörg Sonntag ist in der 5.5m R-Yacht-Klasse Österreichischer Meister -
Glückwunsch !
13.08.2007
Kurzbericht von der JoEM in Holland.
Nach 3 Tagen haben wir heute
die Qualifikationsserie beendet. Eigentlich sind wir mit unseren Ergebnissen
nicht so richtig zu frieden. Von den 6 gesegelten Läufen sind wir bis auf
zwei 4. Plätze immer nur so um 20 herum gefahren. Und trotzdem hat es
diesmal endlich für das Gold-Fleet gereicht. Bei Gold-, Silber- und
Bronze-Fleet bedeutet das also, dass wir sicher im ersten Drittel sind. Das
Wetter ist ganz OK, der Wind hat von Tag zu Tag abgenommen: am ersten Tag
hatten wir noch 4-5 Bft, heute dagegen nur noch 2-3 Bft. Die Welle hier ist
voll schwierig…kurz und steil. Bei Lydia lief es leider nicht so gut. Sie
ist mit ihrem Ergebnis nicht zufrieden, sie liegt im Moment auf Platz 66 von
117 teilnehmenden Schiffen. Auch für Fotos habe ich schon gesorgt, ich werde
dieser später nachsenden.
Gruß Denny Naujock
04.08.2007 - Donald Lippert Österreichischer Meister und
Europameister
mehr unter
www.olympiajolle.de
04.08.2007
Zwischen der JuWM in Bulgarien und der
JuEM in Holland wurden die Kaderteams Denny Naujock/ Phillipp Zepuntke
und Lydia Koppin/ Sindy Salow (YCBG) der Mitgliedschaft vorgestellt.
Denny und Phillipp tauften ihren neuen
470er bei uns im Verein und übernahmen ihn nun offiziell.
28.07.2007
Denny und Philipp auf dem neuen GER-75 in Bulgarien zur JoWM.
Lydia Koppin und
Sindy Salow mit dem neuen GEONAV-Spi
bei der JoWM in Bourgas in Bulgarien.
Leider haben die Mädels
das Goldfleet bei chaotischen Bedingungen in den letzten Rennen knapp
verpasst und werden sicher riesig enttäuscht sein. Ich konnte noch nicht mit
ihnen sprechen- aber es war eigentlich eine Top 3 Platzierung bei der
Frauenwertung anvisiert. Aber das können sie ja später mal erzählen.
Nun müssen sie auf die
Mitte August in Medemblik in Holland stattfindende JoEM hoffen.
Viele Grüße Olaf
Denny und Philipp sind 3. gesamt und Lydia und Sindy 3. Frauen
- beide in der Silberflotte. (Casi)
29 H-Jollen beim
60. Blauen Band und Traditionstreffen 2007
Glückwunsch an die Sieger Florian Stock und Tobias Bartel !
mehr unter
Blaues Band
10. Juli: Naujock-Zepuntke
fahren mit neuen 470er zum Deutschen U19-Junioren-Meister !
mehr unter Kadersport
7. Juli 2007
Falk Einecke mit Mannschaft hat bei der Warnemünder Woche am
ersten WE beide Seekurse gewonnen und in der so genannten ORC
Bestenermittlung Platz 1 belegt.
Rund Bornholm schloss nach einer angenehmen Überfahrt mit Sturm
von 30-40 kn Wind und 3 m See zwischen Arkona und Warnemünde für uns ab,
natürlich als exakt ausgelegte Kreuz, ansonsten Platz 4 in der IMS Gruppe.
12./13. Mai 2007: Einhandpokal Ergebnisse
online (Bilder auf CD oder Stick erhältlich)
6./7. Mai 2007: Hugo-Bräuer-Preis:
Ergebnisse
online (Bilder auf CD oder Stick erhältlich)
mehr Bilder vom Oster-Training
im April auf
der Jugendseite