Blaues Band vom Langen See
Werner Huse Gedächtnis-Preis - Eine Traditionsregatta seit 1947
Archiv 1997 - 2008
10./11. Juli 2010
Ausschreibung mit Meldekarte - Programm
11. Juli 2010 -
Blaues Band vom Langen See - extreme Bedingungen
Trotz extremer Witterung - 38°C im Schatten - fanden 15 H-Jollen ihren Weg
zum WSV 1921.
Treffpunkt war wie immer Freitagabend am Pavillon. Viele bekannte Segler aber
auch einige neue Gesichter waren dabei. Ein Dutzend Segler verließ uns am
späteren Abend auf abenteuerliche Weise - 8 Mann auf einer H-Jolle und 4 Mann
auf dem schleppenden Motorboot von Lutz - in Richtung Dahme Jacht Club. Grund
war der 75. Geburtstag des H-Jollen-Urgesteins Manne Lisken. Nach ausgiebiger
Feier erwischten sie nach der Rückfahrt unsere Bardamen kurz vor dem Schließen
des Bierwagens - also gab doch noch kein Feierabend.
Das Thermometer kletterte schon vor dem Ablegen weit über die 30°. Sportwart
Carsten hatte Mitleid und gab jedem Schiff noch 2 Flaschen Wasser mit an Bord.
Bei leichtem Wind aus Südost konnten wir 2 Wettfahrten zuschauerfreundlich vor
der Haustür auf dem Langen See segeln. Unser Taktikrevier verlangte von allen
viel ab. Ausgedörrt kamen die Jungs und Mädels vom See und stürzten sich am
Buffet auf die großen Obstteller und Getränke, bevor später auch der Grill
abgeräumt wurde. Auf vielfachen Wunsch (war natürlich alles vorbereitet) konnten
alle noch das kleine Finale im "Kinozelt" erleben. Der Disk-Jockey hatte bei der
Hitze leider schlechte Karten obwohl am späten Abend doch noch ein paar
Tanzwütige auftauchten. Die Bürgersteige wurden erst um 2 Uhr morgens
hochgeklappt.
Am Sonntag frischte der Wind etwas auf und erlaubte eine Langstreckenfahrt nach
Gosen auf den Seddinsee. Der 2. Schenkel nach Marienlust wurde wegen
aufkommender Mittagsflaute dann doch abgekürzt. Die Segler verpackten die Boote
und ließen es sich am Kuchenbuffet gut gehen.
Die Wertung nach Yardstick ermöglicht auch den älteren Schiffen die Möglichkeit
der vorderen Platzierung nach berechneter Zeit und auf der anderen Seite
jahrelangen Gesprächsstoff.
Um 14:30 Uhr wurden die Besten zur Siegerehrung geehrt und auch die
Traditionspreise der Klassenvereinigung verliehen bevor uns die Segler mit dem
Versprechen der Wiederkehr verließen.
Achja, wer hatte denn eigentlich die Nase vorne ? Ein Debütant auf unseren
Gewässern !

Die H-204 mit Ulf Meusel und Ingo Jensen vom Plöner Segelverein gewinnt den
Wanderpokal und das traditionsreiche "Blaue Band vom Lange See".
Herzlichen Glückwunsch und Danke an alle - bis nächstes Jahr.
Carsten Lippert
Sportwart WSV 1921
Ergebnisse
| Pl. | Segel | Steuermann | Vorschoter | DSV-Nr. | Verein | Yst. | Ziel_1 | Wert_1 | Pl_1 | Ziel_2 | Wert_2 | Pl_2 | Ziel_3 | Wert_3 | Pl_3 | Punkte | RL 1.4 |
| 1 | 204 | Meusel, Ulf | Jensen, Ingo | SH-050 |
PSV |
106 | 12:48:31 | 6142,45 | 1 | 15:26:15 | 3750,00 | 4 | 12:16:40 | 4339,62 | 1 | 280,00 | 140,00 |
| 2 | 2081 | Bartels, Tobias | Stock, Florian | SA-034 |
ARV |
92 | 12:38:45 | 6440,22 | 3 | 15:01:55 | 2733,70 | 1 | 12:09:30 | 4532,61 | 3 | 273,33 | 130,67 |
| 3 | 2040 | Kublun, Lars | Wohl, Jörg | B-099 |
DJC |
92 | 12:44:24 | 6808,70 | 4 | 15:15:01 | 3588,04 | 2 | 12:11:15 | 4646,74 | 7 | 233,33 | 121,33 |
| 4 | 2075 | Blaurock, Achim | Vormbaum, Stefan | B-054 |
ZSV ARV |
92 | 12:37:40 | 6369,57 | 2 | 15:16:36 | 3691,30 | 3 | 12:11:30 | 4663,04 | 9 | 226,67 | 112,00 |
| 5 | 1239 | Lisken, Manfred | Bauer, Andreas | B-099 |
DJC |
103 | 13:22:29 | 8300,00 | 8 | 15:27:20 | 3922,33 | 6 | 12:15:21 | 4389,32 | 2 | 213,33 | 102,67 |
| 6 | 401 | Demmin, Björn | Bartel, Thomas |
YCStr |
106 | 13:25:17 | 8223,58 | 7 | 15:31:20 | 4037,74 | 7 | 12:20:30 | 4556,60 | 4 | 200,00 | 93,33 | |
| 7 | 51 | Korf, Jan | Hinsch, Caren | N-040 |
BSV |
*108 | 13:23:25 | 7967,59 | 6 | 15:29:00 | 3833,33 | 5 | 12:23:50 | 4657,41 | 8 | 193,33 | 84,00 |
| 8 | 2073 | Seifert, Heiko | Seifert, Stefan | SA-034 |
ARV |
92 | 12:45:25 | 6875,00 | 5 | 15:25:28 | 4269,57 | 11 | 12:11:00 | 4630,43 | 5 | 180,00 | 74,67 |
| 9 | 99 | Stock, Gerd | Schramm, Dietmar | SA-034 |
ARV |
103 | 13:23:27 | 8356,31 | 9 | 15:32:13 | 4206,80 | 10 | 12:19:39 | 4639,81 | 6 | 153,33 | 65,33 |
| 10 | 147 | Heine, Ulrich | Heine, Lina | SH-050 |
PSV |
*108 | 13:37:40 | 8759,26 | 12 | 15:33:05 | 4060,19 | 8 | 12:36:45 | 5375,00 | 12 | 106,67 | 56,00 |
| 11 | 177 | Wagner, Silvio | Herold, Klaus-Peter | SA-034 |
ARV |
*105 | 13:27:23 | 8421,90 | 10 | 15:32:02 | 4116,19 | 9 | 12:41:11 | 5781,90 | 15 | 93,33 | 46,67 |
| 12 | 2057 | Schlicke, Thomas | Matznick, Gerd | B-029 |
ARV SVSt |
92 | 13:15:20 | 8826,09 | 13 | 15:29:50 | 4554,35 | 13 | 12:14:14 | 4841,30 | 11 | 73,33 | 37,33 |
| 13 | 2039 | Binder, Carsten | von Wolf, Kurt | SA-034 |
ARV |
92 | 13:24:56 | 9452,17 | 15 | 15:30:44 | 4613,04 | 14 | 12:13:30 | 4793,48 | 10 | 60,00 | 28,00 |
| 14 | 172 | Steinbeck, Klaus | Steinbeck, Florian | HA-004 |
HSC |
*108 | 13:32:06 | 8450,00 | 11 | 15:47:55 | 4884,26 | 15 | 12:41:10 | 5620,37 | 13 | 60,00 | 18,67 |
| 15 | 2000 | Rieken, Jan | Otto, Annegret | N-040 |
BSV |
92 | 13:24:14 | 9406,52 | 14 | 15:28:05 | 4440,22 | 12 | 12:26:20 | 5630,43 | 14 | 53,33 | 9,33 |
* ohne Spinnaker +2 Punkte
11./12. Juli 2009
Ausschreibung mit Meldekarte zum Download
Viele sind Wiederholungstäter, wenn
sie der Einladung zur Teilnahme am Blauen Band folgen.
Wieso bloß? Das fragten wir uns jedenfalls noch nach unserer ersten Teilnahme im
Jahre 2001.
Von der Alster her eigentlich nicht verwöhnt, was das Revier angeht, durften wir
damals - als blutige Anfänger in der H-Jollen Regattaszene - gleich mit soviel
"Garstigkeiten" des Reviers Bekanntschaft machen, dass wir schon vor dem Start
zur ersten Wettfahrt wieder zurückfuhren und die Veranstaltung von Land aus
weiter mit verfolgten. Zu viel Wind, der sich in dem eher flussartigem Revier -
für uns damals ohne jeden Grund - mancherorts auch noch verstärkte, rücklings
überfiel, wo wir es nicht vermuteten, um dann an mancher Enge, die zu
durchfahren war, wegzubleiben und den Ruf nach einem Paddel laut werden ließ.
Kurzum: ein anspruchsvolles Revier, so unser Fazit als Neulinge, mit Vorsicht zu
genießen, zumindest, wenn man "alt" fährt; folgerichtig machten wir in den
Jahren darauf einen Bogen um diesen Ort, um anderenorts erst einmal das
regattieren zu erlernen; was jedoch schon damals auch im Gedächtnis blieb, das
war die besondere Atmosphäre des Ortes: die Boote am Steg im Licht der Sonne,
dahinter im Schatten das alte Clubhaus - unter hohen alten Bäumen, umgeben von
vielen vielen Bungalows - mit großem Saal zum feiern, dazu die Gastfreundschaft
der Clubmitglieder, kurzum: es gab vieles, das trotz der "Garstigkeiten" des
Reviers für diesen Ort sprach.
Im Jahre 2007 konnten - von Michael Krieg, unserem damaligen Alt-OB aus Anlass des 60. Blauen Bandes nachdrücklich zum Kommen aufgemuntert - unsere Vorbehalte aus 2001 dann aber ausgeräumt werden. Wir hatten in der Zwischenzeit mit der H-183 nicht nur wertvolle Erfahrungen im "Alt-fahren" sammeln können, sondern insbesondere zeigten sich die zwei Seenteile Langer See und Seddinssee von ihrer sonnig-schönsten Seite. Das zum Ende der Veranstaltung geschossene - und auch heute noch auf der Website vom WSV zu findende - Foto ist beredtes Zeugnis dieses gelungenen, schönen Wochenendes.
In diesem Jahr kamen wir mit der
H-785, Gazelle, die wir - im Nachbarclub des WSV - in Schmöckwitz vom letzten
Besitzer, in eher traurigem Zustand, in 2001 übernehmen und dann nach
mehrjähriger Wiederherstellung (Seidenberg, Marchot, Bergner) in 2008 erstmals
wieder segeln konnten. Schon bald, nämlich in Ratzeburg anlässlich des
Traditionstreffens der H-Jollen, war festzustellen, dass Gazelle - zumindest
bei leichten bis mittleren Winden - bei einer Wertung nach Yardstick durchaus
bei den "modernen" mitmischen konnte, das wollten wir auch am Langen See
versuchen, nicht zuletzt verbunden mit der Hoffnung vielleicht beim WSV an die
Gazelle-Tradition vergangener Tage (letzter Sieg des Blauen Bandes 1961 von
Klaus Schröter/Rolf Gutge) wieder anzuknüpfen.
Eine nasskalt und windige Anfahrt aus Hamburg verhieß allerdings am Freitag eher
nichts Gutes für das Wochenende; wir ließen uns deshalb bei weiter anhaltendem
Regen nach unserer Ankunft lieber das Bier und die Schmalzbrote im Vereinshaus
schmecken und verzichteten darauf aufzubauen, wie wir es uns eigentlich
vorgenommen hatten; die Quittung kassierten wir dafür dann auch prompt am
Samstag morgen, hatten wir doch eine ungeplante "Baustelle" mit dem Großbaum,
die wertvolle Zeit kostete und uns letztendlich zu spät ins Wasser kommen ließ.
Doch da war sie wieder: die WSV-Hilfsbereitschaft; wir bekamen einen
Motorschlepp mit zwei weiteren Spätstartern, konnten somit unterwegs letzte
Handgriffe tätigen, für die sonst keine Zeit mehr gewesen wäre, bogen an einem
der auch uns zwischenzeitlich hinlänglich bekannten Flautenlöcher zwischen dem
Berliner Staatsfort und einer Schmöckwitz vorgelagerten Insel in den Seddinsee
ein und bekamen dort gleich das andere Gesicht dieses Reviers gezeigt: Wind aus
Südwest und der nicht zu knapp. Aus dem Augenwinkel konnten wir noch sehen, wie
sich die H-199 mit den beiden Michaels - die waren rechtzeitig losgekommen - auf
dem Weg zum Start bei einer Halse zur Seite legte und vollief. "Das war's für
die", mehr konnten wir nicht denken, geschweige denn helfen. Beim Startschiff
angekommen blieben uns grad mal noch ein paar Minuten bis zum Start. Von Florian
bekamen wir noch zugerufen: Start in zwei Gruppen - die Steuermannsbesprechung
hatten wir wegen unserer "Baustelle" ja auch nicht mitgemacht - und schon ging's
los für die 10 "alten". Up and down, die Tonne musste also irgendwo am
südwestlichen Ende des Seddinsee's liegen. Zu spät machten wir die richtige
orangefarbene Tonne aus, waren zu weit in eine Bucht beim Staatsforst
reingefahren und hatten bereits zuviel Höhe, um die Tonne anzuliegen; Manne
Lisken war konsequent auf der anderen Seeseite hochgekreuzt und mit den beiden
anderen BDS Jollen dann auch zuerst um die Tonne - unter Spi ging's dann zur
Leetonne, die am Ende der im Seddinsee gelegenen kleinen Insel ausgelegt war.
Unterschiedliche Vorwindtaktiken waren auszumachen, direkt der eine, vor dem
Wind kreuzend der andere. Am Leefass waren die Positionen dieselben und: die
"modernen" waren noch nicht da; erstaunlich, aber denen fehlten wohl doch die
Rutschen. An der darauf folgenden Kreuz rauschten sie dann aber nacheinander an
uns vorbei... mehr Speed, mehr Höhe. Irgendwann sahen wir unter Land eine
weitere Alt-H-Jolle am lenzen, das musste die "Rana" sein; die waren gerefft
gestartet, hatten ohne Spi den Vorwind Gang gemacht und uns dabei immer dicht
auf den Fersen gewesen. ....uff, da waren's nur noch acht, an die "modernen" war
eh kein Denken. Hin und her ging's aber mit den BDS'ern, Gert und Charly waren
noch da, Uli Bischoff mit seinem Schotten Jörg, Manne Lisken schon zu weit weg.
So kamen wir dann nach einer letzten Kreuz dicht beieinander mit den drei
BDS'ern durch's Ziel, die modernen lagen derweil schon ruhig im Schilf, warteten
auf den nächsten Durchgang und informierten uns über weitere Ausfälle (alt gegen
modern mit einem alten Sieger); während auf mancher modernen ganz altmodisch
Hopfen und Malz in Flüssigform als kleine Zwischenmahlzeit eingenommen wurde,
hatten wir mit dem Brot der Wüste (getrocknete Datteln) eine vergleichsweise
moderne und leichte Erfrischung an Bord unseres alten Kahn's.
Entsprechend leicht fiel uns auch der Start zur zweiten Wettfahrt - der
Wettbewerb war zudem schlicht zu spät und wir konnten ungestört unseren Stiefel
segeln. Rauf-runter-rauf-runter-rauf ins Ziel, praktisch zeitgleich mit Manne
Lisken, die modernen da bereits schon am südwestlichen Ende des Seenteils auf
dem Nachhauseweg zum lang ersehnten Kaltgetränk - manch einer im Kampf mit dem
Flautenloch bei Schmöckwitz. Fazit des ersten Tages: schön und abwechslungsreich
war's auf dem Wasser, wie dann auch an Land; manch heißes Thema ( z.B.
Alt-H-Jolle quo vadis? ) wurde dort in kleiner oder große Runde diskutiert und
nicht wie 'ne heiße Kartoffel fallengelassen.
Und mancher, der sich tagsüber noch nicht genug verausgabt hatte, konnte dann
auch noch das Tanzbein schwingen, nachdem die lobenswerte Grillmannschaft mit
dem Schlachtruf: "alles muss weg" ihren Dienst getan hatte.
Am Sonntag - mit einer angesetzten Langstrecke - zeigte sich das Revier von seiner sommerlich-sonnigen und ruhigen Seite. Aufgrund der Windrichtung und Windstärke wurde die Routenführung der Langstrecke ausschließlich in den Langen See gelegt, was sich als eine weise Entscheidung der Wettfahrtleitung herausstellen sollte: Denn schon der Start zeigte, dass ein kurzzeitiges Wegbleibens des Windstrichs nicht die Ausnahme, sondern die Regel an diesem Tag sein sollte. So kamen wir zwar im Gegensatz zu vielen unserer Alt-Kollegen noch ganz gut weg und konnten mit besagtem Windstrich auch die erste Luvtonne erfolgreich runden, fielen dann aber durch falsche Seitenwahl unter Spi in unser erstes Loch, Manne Lisken nahm wieder einmal die andere Seite..... und zog kontinuierlich auf und davon. Doch der Tag zeigte wohl Allen irgendwann einmal die Tücke des Reviers, keiner blieb verschont, immer mal wieder zu sehen: hektische Bewegungen, immer mal wieder zu hören: laute Worte; kurz: ein Bild für die Götter. Aber die hatten Erbarmen: jeder kam auch irgendwann wieder aus seinem Flautenloch heraus und somit auch irgend wann ins Ziel - vorausgesetzt er hatte nicht bereits zuvor das Vertrauen in die Götter verloren. So konnten wir Manne Lisken kurz vor dem Ziel wieder stellen und praktisch zeitgleich mit Ihm durchs Ziel gehen, voilà das war's.
Während die Schiffe zusammengepackt wurden, rechnete die Wettfahrtleitung fleißig und selbstgebackene köstliche Kuchen mit einer Tasskaff oder einem Kaltgetränk halfen mit bei den Teilnehmern den Adrenalinpegel nach diese harten Probe der Götter wieder auf Normalmass runterzuregeln; bei der abschließenden Bekanntgabe und der Vergabe der Wanderpreise durften wir den kupfernen Pokal - Otto Stock hatte sein blaues Band als Gewinner 2008 noch in dieser Wundertüte drin belassen - beglückt und stolz in die Höhe stemmen und in ein voll beladenes Auto für ein Jahr in Richtung Hamburg entführen.
Ein großes Dankeschön an alle WSV'ler für dieses rundum nette Weekend, das Wiederkommen ist nicht nur versprochen, sondern in dem Fall: unvermeidlich!
mit besten Grüßen aus Hamburg
Jens Ruppert, H-785, Gazelle
Bilder und Ergebnisse weiter unten
Ergebnisse 2009
| Pl. | Segel | Steuermann | Vorschoter | DSV-Nr. | Verein | Yst. | Pl_1 | Pl_2 | Pl_3 | RL 1.4 |
| 1 | 785 | Ruppert, Jens | Ruppert, Christian | HA-002 | NRV | 106 | 2 | 5 | 3 | 140,00 |
| 2 | 2040 | Wohl, Jörg | Kublun, Lars | B-099 | DJC | 92 | 7 | 3 | 2 | 133,00 |
| 3 | 20 | Stock, Florian | Krüger, Ronny | ARV | 92 | 4 | 6 | 4 | 126,00 | |
| 4 | 1239 | Lisken, Manfred | Bauer, Andreas | B-099 | DJC | 103 | 1 | 9 | 6 | 119,00 |
| 5 | 2070 | Schomaker, Wilfried | Schneider, Jakob | N-039 | ZSK | 92 | 3 | 4 | 9 | 112,00 |
| 6 | 2011 | Stock, Christian | Nettelbeck, Sören | ARV | 92 | 9 | 1 | 8 | 105,00 | |
| 7 | 2073 | Seifert, Stefan | Seifert, Heiko | ARV | 92 | 5 | 8 | 11 | 98,00 | |
| 8 | 2075 | Dobrindt, Andreas | Blaurock, Dr. Achim | B-054 | ZSV/ ARV | 92 | 6 | 11 | 7 | 91,00 |
| 9 | 2079 | Thoms, Jan | Backfisch, Nikolas | N-040 | BSV | 92 | 13 | 2 | 15 | 84,00 |
| 10 | 99 | Stock, Gerd | Schramm, Dietmar | ARV | 103 | 10 | 13 | 10 | 77,00 | |
| 11 | 2025 | Friedrich, Sven | Rehren, Peter | N-040 | BSV | 92 | 11 | 10 | 12 | 70,00 |
| 12 | 189 | Strate, Klaus | Schmitz, Wolfgang | NRV | 106 | 15 | 15 | 5 | 63,00 | |
| 13 | 22 | Bischoff, Ulrich | Krüger, Jörg | ARV | 103 | 8 | 7 | 20 | 56,00 | |
| 14 | 2057 | Matznick, Gerd | Lindemann-Sperfeld, Lukas | B-029 | SVSt / ASV | 92 | 12 | 12 | 13 | 49,00 |
| 15 | 51 | Korf, Jan | Hinsch, Caren | N-040 | BSV | 108 | 20 | 20 | 1 | 42,00 |
| 16 | 27 | Kühl, Ingo | Ruppert, Joachim | HA-004 | HSC | 106 | 14 | 14 | 17 | 35,00 |
| 17 | 519 | Falk, Hartmut | Wascher, Mathias | SH-038 | LYC | 106 | 16 | 17 | 16 | 28,00 |
| 18 | 172 | Steinbeck, Klaus | Steinbeck, Florian | HA-004 | HSC | 106 | 17 | 16 | 18 | 21,00 |
| 19 | 199 | Krieg, Michael | Himmel, Michael | SH-087 | SSCB | 106 | 20 | 20 | 14 | 14,00 |
| 20 | 2012 | Schumann, Maria | Schlüter, Andreas | B-122 | SCZ | 92 | 20 | 20 | 20 | 7,00 |
Ohne Auftriebskörper schwimmt's etwas tiefer . . .
20 Boote am Start - 10 Neue, 10 Alte, Gesamtwertung nach Yardstick
Sieger der 1. Wettfahrt, "Alterspräsident" Manne Lisken
Alt gegen Neu auf dem Seddinsee
Jan und Caren haben die "Rana" erst einmal etwas tiefer gelegt . . .
Michael Krieg mit Oberwantbruch - wurde an Land von Vereinskamerad repariert.
Sogar ein paar kleine Flugeinlagen waren zu sehen.
Zeitlupenstudie vom Lokalmatador und gesamt Zweiten
Die Nordlichter pflügen den Langen See
Wind auf dem Taktiker-Revier - da geht's ab
Auch bei etwas mehr Wind machen die Oldies eine gute Figur
Die "Mirage" auf Zielkurs
Auf dem Weg nach Gosen
"Yola" mit Schmetterling
Die "Rana" H-51gewinnt die 3. Wettfahrt !!!
Uli beim Zieldurchgang
"Charly" steht wie 'ne Eins
Gaffeltakelung - immer wieder ein schöner Anblick
Das "Teufelchen" H-189
Jan Thoms jagt Vorjahres-Sieger Christian Stock
Kreuzduell der "BDS-ler"
Herzlichen Glückwunsch zum Sieg der "Gazelle" mit Jens und Christian Ruppert vom
NRV
Christian und Jens Ruppert mit dem von Jörg Wohl erneut gestifteten Wanderpokal.
Die "Gazelle" H-785 siegt beim 62. Blauen Band und setzt sich gegen die
Konkurrenz durch.