9./10. Mai – Einhand-Pokal – Willi-Lehmann-Preis 2009

Einhand-Pokal und 2. Willi-Lehmann-Preis – (der 1. Willi-Lehmann-Preis fand 2007 beim SC Gothia statt, 2008 fiel er aus)

Treffen der ex-olympischen Bootsklassen
O-Jollen – 5.5mR-Yachten – Soling + H-Boote
60 Jahre 5.5mR-Yachten – Klassenpräsentation
Tag der Offenen Tür
Freitag Begrüßungsabend für Teilnehmer und Gäste

5.5m Rennyachten (4) – O-Jollen (23) – Solings (6) – H-Boote (4)

2009 einhand-lehmann-seglerzeitung 3

 

 


Erlebnisbericht von der 5.5er Seite

Jörg Sonntag hat im Winter, gemeinsam mit Kerstin Fischer und Olaf Krüger, mit großem Engagement in Berlin und Umgebung für die Klasse und den Willi Lehmann Preis geworben und zusammen mit Carsten Lippert, dem Sportwart seines Clubs, dem WSV 1921, die Regatten exzellent organisiert. Dafür allen Beteiligten im Namen der 5.5er unser herzlicher Dank!

Am Start waren drei ehemalige Olympische Klassen (O-Jollen, Soling, 5.5er) und H-Boote. Das traumhaft gelegene Revier des Clubs (Langer See) bot gute Regattabedingungen verbunden mit landschaftlich reizvoller Umgebung.

Der Club hatte im Rahmen der 800 Jahr-Feier Köpenicks einen Tag der offenen Tür organisiert und konnte so die Regattaszene einem breiteren Publikum präsentieren. Verbunden damit gab es in und vor dem schönen Clubhaus ein breites kulinarisches Angebot, von Berliner Buletten bis zur großen Kuchentafel.

Die Regatten verliefen spannend, die Lokalmatadoren nutzen die Revierkenntnisse, mussten sich aber letztlich der „Knock Out“ als First Ship Home geschlagen geben. Auch die Yardstickwertung konnte GER 25 für sich entscheiden. Nach „Saphir“ war „Aero“, verstärkt durch Arno Laue (Vorschoter von Willi Lehmann) Dritter 5.5er vor „Voilá“ und damit schnellster Classic. Dazu gab es ein von Udo Seipolt gefertigtes Halbmodell der GO 13 für das schnellste Lehmann Boot.

Durch last-minute Absagen war unser 5.5er Feld leider recht klein und soll im nächsten Jahr mit zusätzlichen Booten aufwarten. Jedes teilnehmende Boot wurde gebeten, Anfang Mai 2010 mindestens ein weiteres Boot mitzubringen.

Die Crew des Drittplatzierten Bootes (GER 31)